Trotz sehr schlechter Wetterprognosen konnten die Mitarbeiter (und einige ältere Teilnehmer) unsere Zelte am 01.08. bei fast trockenem Wetter aufbauen. Lediglich einige Schauer nötigten uns einige kurze Unterbrechungen ab. Als dann am nächsten Nachmittag die restlichen Teilnehmer kamen, war unser Dorf bereits komplett aufgebaut. Das Wetter ist im Lauf der Woche immer besser geworden. Die paar kräftigeren Regenschauer (meist in der Nacht) konnten uns unsere gute Laune aber nicht verderben.
Zu unserem Dorf gehörten neben rund 30 Rödermarker Wanderfalken und 9 Offenbacher Wetterfröschen noch drei finnische Pfadfinder (die wir bereits vom Bula 2022 kannten). Den finnischen Gästen zu Ehren wurde der Name unseres Dorfes (eine Kombination aus den beiden Stammesnamen) ins finnische übertragen: „hiking sammakot“ (zu Deutsch: Wanderfrösche).
Die übrigen neun Dörfer waren auf dem weitläufigen Gelände des DPSG in Rüthen verteilt. Ein Treffpunkt war die Arena in der Mitte des Geländes in der sich die 440 Mitarbeiter und Teilnehmer mindestens einmal täglich trafen. Neben Bibelarbeit gehörten Lagerbauten, nachbarschaftliche Besuche anderer Dörfer, eine Schubkarrenolympiade, eine Nachtwanderung und ein Dorfbauwettbewerb zum Programm. Die meiste Zeit verbrachten die Teilnehmer und Mitarbeiter in ihren Dörfern, mit Diensten (Kochen, Wassertransport, Holz vorbereiten, Putzen,…), beim Sport und anderen Spielen sowie natürlich am Lagerfeuer.
Insgesamt haben wir eine gute Zeit ohne ernsthafte Verletzungen, Krankheiten oder sonstigen Wetterkapriolen (siehe Rela 2024) verbracht. Die Gemeinschaft und die Zusammenarbeit mit den Rödermarkern und den Finnen war sehr gut.
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Bildquellen
- Pfadies2025: FeG OF
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